Der Drache vom Pöstlingberg
In dieser modernen Märchenreise begegnet Helena den Gesichtern ihrer Vergangenheit – geliebten wie verdrängten. Ein Drache führt sie durch Spiegel aus Stein und Stille, bis sie erkennt: Identität ist kein starres Bild, sondern ein lebendiger Strom aus allem, was sie war und ist. Eine Geschichte über Versöhnung, Tiefe und das stille Erwachen im Licht.
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Die Stille unter dem Glas
In einer Stadt aus Glas, in der nichts verborgen bleiben kann, entdeckt ein Fremder, dass völlige Sichtbarkeit nicht dasselbe ist wie wahre Nähe. Dies ist eine Reise durch Nebel, Stille und zerbrochene Herzen – eine Geschichte über Verletzlichkeit, Mut und das Licht, das erst dann entsteht, wenn wir den Mut finden, unsere Risse.
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Die Buchhaltung des Vergessens
Dort, wo Erinnerungen nicht verblassen, sondern verrechnet werden, beginnt ein Märchen, das sich weigert, gelöscht zu werden. Zwischen Konten der Stille und Tabellen der Sehnsucht erwacht ein Satz, der nicht bilanziert werden kann. Dies ist die Geschichte einer Buchhaltung, die das Menschliche vergessen wollte — und eines Märchens, das sich daran erinnerte.
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